Schwäbisch Gmünd - zwischen Himmel und Erde

Auf dem Weg zu mir

Die Uhren ticken schon immer ein wenig anders in Schwäbisch Gmünd - in der ältesten Stauferstadt, die für ihr besonderes Gefühl für Schönheit, für Handwerk, für Baukunst, Gestaltung, Schmuck und Kultur im Südwesten bekannt ist.

Bauwerke aus acht Jahrhunderten prägen die historische Innenstadt; der Marktplatz und der Münsterplatz zählen zu den schönsten Plätzen in Süddeutschland. Malerisch am Fuße der Schwäbischen Alb und der Dreikaiserberge gelegen, ist Schwäbisch Gmünd ein Ort mit Atmosphäre, außergewöhnlich hohem Freizeitwert und einer ganz eigenen, fast schon mediterraner Lebensqualität.

Zwischen Himmel und Erde gibt es hier vieles zu entdecken: Der Familien- und Bürgerpark „Himmelsgarten“ auf der Hochfläche bei Wetzgau lockt die großen und kleinen Besucher zum Beispiel mit einem atemberaubenden Blick vom über 38 Meter hohen Holz-Aussichtsturm „Himmelsstürmer“ auf den Albtrauf. Die mutigen Besucherinnen und Besucher erklettern dort im „Skypark“ die Baumwipfel und überqueren tiefe Waldklingen, während die Kleinen ungestört am großen Wasserspielplatz planschen und Floßfahren können. Im Besuchergarten des Naturkosmetik- und Heilmittelherstellers Weleda kann man nicht nur in die spannende Welt der Heilpflanzen eintauchen, sondern auch in Workshops seine eigene Cremen-Kreation herstellen

Vom Himmelsgarten führt der Weg direkt in die Himmelsleiter: einen geheimnisvollen, jahrhundertealten Erholungswald, mit knorrigen Bäumen, einem hölzernen Abenteuer-Waldpfad entlang einer der längsten Wald-Kugelbahnen Süddeutschlands, mit vielen Entdecker- und Walderlebnis-Stationen für die ganze Familie. Wo kann man denn schon in einen richtigen Fuchsbau kriechen?

Hier, zwischen Himmel und Erde, begegnen sich auf dem „Lebensweg“ mit Kunstwerken und Literatur mitten im Wald auch Natur und Religion auf eine ganz besondere Weise. Ein Höhepunkt ist dabei die Anlage St. Salvator: der eindrucksvoll an einem steilen Abhang gelegene Kreuzweg mit einer komplett in den Fels gehauenen Kapelle bietet nicht nur eine Atempause für die Seele, sondern auch einen beeindruckenden Blick über die mittelalterliche Gold- und Silberstadt Schwäbisch Gmünd mit ihren Türmen, den vielen Kirchen und Klöstern, den Hochschulen, den Parks, dem kecken Rokokoschlösschen, den Gässchen und Plätzen, den Sport-, Freizeit- und Kletterangeboten der Jugendmeile und der Wissenswerkstatt „Eule“ und dem neuesten architektonischen Wahrzeichen, dem futuristischen Forum „Gold und Silber“. Hier im Remspark Stadtgarten, am zauberhaften Remsufer, entlang der Bürgerpromenade des Josefsbachs und vor allem in der lebendigen und von historischen Gebäuden geprägten Altstadt erwartet die Besucherinnen und Besucher ein einmaliges Kulturangebot – vom größten Kirchenschatz Süddeutschlands im Museum im Prediger, über überregional beachtete Kunstausstellungen, dem im Originalzustand erhaltenen Silberwarenmuseum Ott-Pausersche Fabrik, wo man hautnah in die Schmuckherstellung vor über 100 Jahren eintauchen kann, bis hin zu den Kirchen, Klöstern und Bürgerhäusern mit Baustilen aus allen Epochen von der Romanik über die Gotik bis hin zu Renaissance. Nicht verpassen darf man dabei den Besuch des Heiligkreuzmünsters - einer der schönsten und größten gotischen Hallenkirchen - und der Stauferbasilika, der „Johanniskirche“ mit ihrem schrägen, begehbaren Turm und der kunstvollen Gestaltung des Innenraums. Hier, in den Kirchen und Klöstern, findet jeden Sommer auch das Festival Europäische Kirchenmusik statt, eine der renommiertesten Kulturveranstaltungen Süddeutschlands.

Gold und Silber Forum am Rems Strand

Ausklingen lassen kann man den Besuch in Schwäbisch Gmünd im Sommer im „Bud-Spencer-Freibad“, das der legendäre Leinwand-Held selbst eingeweiht hat, oder bei einer Tasse Cappuccino und einem Glas der renommierten Weine aus dem Remstal in einem der Straßencafés und Gaststätten. Im Winter lockt einer der stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte in der Mitte des großen, staufischen Marktplatzes. Und das ganze Jahr über ist man beim Einkaufsbummel entlang der vielen Plätze und kleinen Gassen in den Fachgeschäften, Boutiquen, Schmuckläden und Restaurants gut beraten und aufgehoben.

Auf der Entdeckungsreise „zwischen Himmel und Erde“ ist man in Schwäbisch Gmünd also auch immer ein wenig auf dem Weg zu sich selbst – bei einer außergewöhnlichen Begegnung von Natur und Seele, von Kultur und Stadtleben, von Tradition und Moderne.

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