

Vergessenes Kochgut war die Ursache eines Küchenbrandes zu der die Feuerwehr am Sylvesterabend gegen 21.46 Uhr in eine Gaststätte in der Klösterle Straße alarmiert wurde. Der Angriffstrupp, der unter PA in die Küche vorging, löschte die in Brand geratene Friteuse ab und verbrachte sie ins Freie. Anschließend wurde die Küche noch belüftet.



Um 14.50 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in die Barnsleyer Straße 11 alarmiert. Da beim Eintreffen der Feuerwehr das kompl. Treppenhaus stark verraucht war und sich ca. 18 Personen auf den Balkonen bemerkbar machten wurde sofort die zweite DL zur Einsatzstelle nachgefordert. Zeitgleich mit der sofort begonnenen Menschenrettung, drangen Trupps unter PA in den Keller vor um den Brand zu bekämpfen. Als Ursache wurde ein Kabelbrand in einem der Kellerräume festgestellt. Der Kabelbrand entzündete weitere im Kellerraum befindliche Gegenstände. Nach dem Ablöschen wurde der Kellerraum geräumt sowie das Treppenhaus mittles Hochdrucklüfter rauchfrei gemacht. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 5000 Euro.


Um 9.51 Uhr wurde die Innenstadtabteilung zusammen mit der Abt. Wetzgau zu einer Rauchentwicklung im Keller eines Hauses im Löhlesweg alarmiert. Der unter PA vorgehende Angriffstrupp konnte die Ursache der Rauchentwicklung schnell finden. Es war eine durch einen techn. Defekt in Brand geratene Waschmaschine. Diese wurde durch den Angriffstrupp abgelöscht und anschließend ins Freie gebracht.


Um 6.29 Uhr wurde die Feuerwehr Schwäbisch Gmünd und die Abt. Lindach abermals alarmiert. Diesmal ging es zu einem Schwelbrand in die Hans-Diemar-Straße. Ein Hausbewohner hatte gegen 6.00 Uhr festgestellt, dass die Wand hinter seinem Ofen sich heiß anfühlte. Nach dem Öffnen der Wand durch die Feuerwehr kam ein bereits massiv angebrannter Balken zum Vorschein. Die Feuerwehr löschte den Schwelbrand ab. Sachschaden entstand von ca. 50 000 Euro.


Um 3.56 Uhr wurde die Feuerwehr Schwäbisch Gmünd und die Abt. Lindach zu einer starken Rauchentwicklung in die Hans-Diemar-Straße in Lindach alarmiert. Der unter PA vorgehende Angriffstrupp konnte die Ursache der Rauchentwicklung schnell lokalisieren und den def. Nachtspeicherofen ins Freie bringen.
Gegen 9.29 Uhr wurde die Feuerwehr in den Ortsteil Rechberg gerufen. Am Ortseingang aus Richtung Straßdorf drohte eine Birke unter der Schnee und Eislast auf die Straße zu stürzen. Mit Hilfe der Drehleiter wurde der Baum von oben her soweit abgenommen, dass keine Gefahr mehr bestand.


Um 14.47 Uhr wurde die Feuerwehr in den Brombeerweg alarmiert. Beim befüllen des Öltanks hat sich der Füllstutzen vom Tankstutzen gelöst. Dadurch wurde der Keller auf einer Fläche von ca. 30 m² bis zu 5 cm hoch mit Heizöl bedeckt. Da keine Gefahr der Ausbreitung des Öls bestand, war ein Einsatz der Feuerwehr nicht erforderlich.
Um 6:57 Uhr wurde die Feuerwehr Schwäbisch Gmünd zu einem Verkehrsunfall, mit eingeklemmter Person, zwischen Göggingen und Schechingen alarmiert. Eine PKW-Fahrerin hatte bei Ihrem Überholvorgang einen entgegenkommenden PKW übersehen und es kam zum Frontalzusammenstoß. Da der Rettungsdienst die zunächst eingeklemmte Person doch noch mit eigenen Mitteln aus dem verunfallten Fahrzeug retten konnte war ein Einsatz der FFW Schwäbisch Gmünd nicht mehr erforderlich. Durch die Feuerwehr Göggingen wurden auslaufende Betriebsstoffe gebunden sowie die Batterien der verunglückten Fahrzeuge abgeklemmt. Der Sachschaden wird von der Polizei auf über 10 000 Euro geschätzt.
Gegen 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz in ein Einzelhandelsgeschäft in die Kornhausstraße alarmiert. Passanten hatten im Schaufenster eine Rauchentwicklung im Laden bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Durch eine def. Lampe wurden Teile der Schaufensterdekoration in Brand gesetzt. Das Feuer erlosch von selbst wieder, so dass die Feuerwehr nur das Ladengeschäft mittels Lüfter vom Rauch befreien musste.
Um 17:00 Uhr wurde der Sonntags - Bereitschaftsdienst zu einem Küchenbrand in die Antiber Straße alarmiert. Dort war das in einer Pfanne auf dem Herd stehende Fett in Brand geraten. Durch die Bewohner wurde versucht den Brand mit Wasser zu bekämpfen, was der Sache aber nicht dienlich war. Mit einer Decke konnte das Feuer dann zum Erlöschen gebracht werden.
Der Schaden wurde durch die Polizei auf ca. 500,- Euro geschätzt.
Eher zufällig wurde kurz nach 9:00 Uhr durch aufmerksame Mitarbeiter eine Rauchentwicklung im Dachstuhl des Bürogebäudes festgestellt. Parallel zur sofort aufgenommen Brandbekämpfung mittels Feuerlöschern wurde die Feuerwehr dann um 9:25 Uhr alarmiert. Mit der Wärmebildkamera wurde der Dachstuhl kontrolliert und mehrere Glutnester festgestellt. Nach dem teilweisen Öffnen des Bodens sowie der Dachhaut konnten diese Glutnester durch die Feuerwehr abgelöscht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 10 000 Euro geschätzt.
Brandursache war vermutlich Funkenflug aus dem Gießereibetrieb.
Ein aufmerksamer Passant entdeckte gegen 02:48 Uhr
Rauchentwicklung aus einem Kerzen-Laden im EG eines Wohn-und Geschäftshauses in der Nikolausgasse. Er verständigte unverzüglich über Notruf 112 die Feuerwehr. Die Besatzung des LF 20 musste sich zunächst einen Zugang zum Laden verschaffen. Der vorgehende Angriffstrupp konnte das Feuer dann rasch lokalisieren und löschen. Aus noch ungeklärter Ursache waren Kartonagen mit Kerzen und Geschenkartikeln in Brand geraten.
Um 10:19 Uhr wurde die Gmünder Stützpunktfeuerwehr zur Überlandhilfe nach Durlangen alarmiert. Ein Kühlaggregat hinter einem Wohn- und Geschäftshaus war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Das Feuer griff rasch auf das Satteldach der angebauten Garage über. Durch das beherzte Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr Durlangen, die mit 2 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort waren, unterstützt durch einen Löschzug der Stützpunktfeuerwehr Schwäbisch Gmünd konnte ein Übergreifen auf das Wohn- und Geschäftshaus sowie eine benachbarte Scheune verhindert werden. Eine Person musste vom Rettungsdienst betreut werden.
Die Polizei beziffert den Sachschaden auf ca. 50 000 €.
Bei Reinigungsarbeiten auf einem Betriebsgelände in der Eutighofer Straße gelangte das Wasser-Ölgemisch über einen Regenablauf in die naheliegende Rems. Passanten die den Ölfilm auf der Rems entdeckten verständigten die Polizei. Durch die alarmierte Feuerwehr wurden 2 Ölsperren im Flusslauf eingebaut um dadurch ein weiteres ausbreiten zu verhindern. Durch das Umweltamt des Landratsamtes wurden weitere Maßnahmen koordiniert.
Am Samstagmorgen den 30.08.2008 wurde ein in der Garage abgestellter PKW Marke Porsche ein Raub der Flammen. Um 7:44 Uhr wurde die Feuerwehr durch die Leitstelle Ostalb alarmiert. Weithin war die senkrecht aufsteigende Rauchsäule zu sehen und deutete den Weg zur Einsatzstelle. Mit einem Schaumangriff unter PA konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Ein weiterer PKW der ebenfalls in der Garage abgestellt war wurde durch die starke Rauch- und Hitzestrahlung ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden an Gebäude und Fahrzeugen wird von der Polizei mit ca. 100 000 € angegeben.
Gegen 17:00 Uhr, geriet ein PKW, bedingt durch überhöhte Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn, auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem ordnungsgemäß entgegenkommenden Wohnmobil zusammen. Das Fahrzeug geriet nach dem Zusammenprall in Brand. Der Fahrer des Wohnmobiles wurde bei dem Aufprall nicht verletzt. Die Insassen des unfallverursachenden Fahrzeuges hatten beim Eintreffen der Feuerwehr bereits das Fahrzeug verlassen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die zuerst eintreffende Abt. Wetzgau mit Ihrem LF 8/6 begann sofort mit der Brandbekämpfung. Unterstützt wurden sie mit dem TLF 24/50 der Innenstadtabteilung.
Nach einem Überholvorgang auf regennasser Straße kam, gegen 20:30 Uhr, ein PKW-Fahrer mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanken. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug wieder auf die Straße zurückgeschleudert. Der schwerverletzte Fahrer wurde von der Feuerwehr aus seinem stark demolierten Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben.
Durch eine defekte Füllleitung sind in den Mittagsstunden an einem Heizöltank ca. 2000 Liter Heizöl ausgetreten. Dadurch wurden die Kellerräume ca. 15 cm hoch überflutet. Durch einen Kellerablauf gelangte auch ein Teil in den nahe liegenden Strümpfelbach. Die Feuerwehr hat zunächst die Leckage an dem Öltank abgedichtet und konnte somit ein weiteres Ausbreiten des Öls verhindern. Im naheliegenden Strümpfelbach wurden in Absprache mit dem Umweltamt des Landratsamtes zwei Ölsperren errichtet. Durch eine Spezialfirma wurde das im Keller stehende Heizöl abgeaugt.
Gegen 10:20 Uhr versuchte ein 68 jährigen Mann in einem Geräteschuppen eine rd. 2 Tonnen schwere Sägenschärfmaschine, mittels eines Hubwagens, umzusetzen. Dabei verrutschte ihm die Maschine und stürzte um. Hierbei wurde der Mann mit einem Bein unter der Maschine eingeklemmt. Nach Stabilisierung des Kreislaufes und Schmerztherapie durch den Notarzt konnte die Feuerwehr den Verunfallten mit hydraulischem Rettungsgerät aus seiner Zwangslage befreien und dem Rettungsdienst übergeben.


Auf dem Betriebsgelände einer Spedition liefen, durch eine Leckage an dem Transportbehälter mit 50% iger Natronlauge, größere Mengen dieser Flüssigkeit aus. Der alarmierte Gefahrgutzug konnte das ausgelaufene Gefahrgut mit Bindemittel eindämmen und die restliche Flüssigkeit mittels einer Fasspumpe in einen bereitgestellten Behälter umfüllen.
Um 18:30 Uhr wurden die Abteilungen Herlikofen und Innenstadt zu einem Brand einer landwirtschaftlichen Maschine auf dem Gmünder Feld alarmiert. Auf dem einem ca. 3 Hektar großen Getreideacker kam eas in Folge eines Brandes an einer Strohpresse zu einem größeren Flächenbrand. Auf einer Fläche von rund 1,5 ha brannten rund 20 Strohballen sowie größere Mengen lose auf dem Acker liegendes Stroh. Die Abteilung Herlikofen begann mit der Abschirmung des restlichen Feldes vor den Flammen. Auf Grund des starken Westwindes, welcher zu einer raschen Ausbreitung des Feuers führte, wurde zur Verstärkung das TLF 24/50 aus Schwäbisch Gmünd sowie ein LF 16/12 aus Straßdorf nachgefordert.
Ein 18-jähriger Autofahrer war gegen 23.35 Uhr auf der Mutlanger Straße (B 298) in Fahrtrichtung Schwäbisch Gmünd unterwegs. Auf Höhe der Fa. Gatter geriet er in einer Linkskurve auf regennasser Fahrbahn wegen eines Fahrfehlers nach rechts von der Straße ab, fuhr parallel zur Fahrbahn eine ansteigende Böschung entlang und prallte an deren Ende gegen das Ausgleichsgewicht eines dort ordnungsgemäß abgestellten Baggers. Dabei wurde der Wagen auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Die Feuerwehr musste die beiden schwerverletzten Insassen mit hydraulischem Rettungsgerät aus ihrem Fahrzeug befreien.
Ein 72-jähriger Autofahrer kam gegen 10.30 Uhr auf der K3268 vom Verteiler West nach Großdeínbach von der Straße ab, stürzte eine Böschung hinab und wurde dabei schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Durch die Besatzung des Hilfeleistungszuges der Feuerwehr Schwäbisch Gmünd wurde der Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit. Aufgrund seiner schweren Kopfverletzungen wurde er mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Stuttgart geflogen.
Durch einen technischen Defekt geriet am 30.06. gegen 12:24 Uhr, auf dem Parkplatz des Landratsamtes, ein PKW in Brand. Die herbeigerufene Feuerwehr, hatte den Brand mit einem Schaumangriff schnell gelöscht.


Die Abteilungen Rechberg und Schwäbisch Gmünd wurden um 16.45 Uhr zu einem Traktorbrand alarmiert. Der Fahrer hatte seinen Traktor am Straßenrand der L 1159 Höhe des Wasserwerks auf der Gemarkung Rechberg abgestellt und war mit Feldarbeiten beschäftigt, als der Traktor wegen eines technischen Defekts in Brand geriet. Der Schaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro.
Aus bislang ungeklärter Ursache fing in der Nacht im Erdgeschoss des im Rohbau stehenden Hauses gelagertes Dämmmaterial (Hobelspäne) Feuer. Der Brand griff rasch auf Teile des Holzhauses über, erst sehr spät wurde dies bemerkt. Beim Eintreffen der Feuerwehren aus Lindach und Schwäbisch Gmünd brannte der gesamte Eingangs- bereich und das Feuer hatte auch auf das Dachgeschoss übergegriffen. Mit 3 C-Rohren konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um an die restlichen Glutnester heran zu kommen, mussten Teile der Dachhaut geöffnet werden.
"Starke Rauchentwicklung zwischen dem Herlikofer Berg und der Benzholzstraße," so lautete die Alarmmeldung der Leitstelle an diesem Sonntagabend. Eine dicke Rauchsäule wies den anrückenden Einsatzkräften den Weg zum zunächst unbekannten Einsatzort, so dass der mit dem ELW1 anrückende Einsatzleiter diesen jedoch rasch ausfindig machen konnte und dem anrückenden Löschfahrzeug den genauen Anfahrtsweg beschreiben konnte. Die Ursache für den Brand war ein beim Schmelzen von Wachs in Brand geratener Schuppen beim Georgishof. Das Feuer selbst konnte von der Besatzung des LF 20, unterstützt durch das TLF 24/50 rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Der Schuppen, samt dem darin gelagerten Inventar, konnte nicht mehr gerettet werden.
Bei Isolierungsarbeiten auf dem Flachdach eines Mehrfamilienhauses wurde die Dehnfuge zwischen zwei Hausteilen in Brand gesetzt. Beim Befüllen ihrer Waschmaschine bemerkte eine Bewohnerin in ihrem Badezimmer im 3. Obergeschoss eine starke Erwärmung der Zimmerwand. Darauf verständigte sie die Feuerwehr. Mit der Wärmebildkamera konnte die Schadensstelle lokalisiert werden. Der Brandherd, der sich bereits rund 3 Meter vom Dach ins Gebäudeinnere ausgedehnt hatte, konnte jedoch von oben nicht wirkungsvoll erreicht werden. Deshalb entschloss man sich an insgesamt 3 Stellen in der Wohnung die Zimmerwände zu öffnen. Durch diese Maßnahme konnte der Brandherd eingegrenzt und die Brandausbreitung erfolgreich gestoppt werden.
Ein Nachbar, der noch kurz eine Zigarette auf dem Balkon rauchen wollte, sah am späten Sonntagabend Rauch aus der gegenüberliegenden Scheune dringen und alarmierte unverzüglich die Feuerwehr. Beim Eintreffen ersten Kräfte drang starker Rauch aus dem Dach. An der Nordseite war an der Außenverschalung bereits auch offenes Feuer sichtbar. Über eine Treppe konnte ein Trupp unter Atemschutz auf den Scheunenboden und damit unmittelbar an den Brandherd vordringen. Dadurch konnte das Feuer, das bereits auf das Holzgebälk und die Bretterverschalung übergegriffen hatte, gelöscht und dadurch ein Übergreifen auf die eingelagerten Stroh- und Heuvorräte verhindert werden. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Brandstiftung ist nicht ausgeschlossen.
Der Fahrer eines Sattelzuges befuhr gegen 12.40 Uhr die B298 von Mutlangen kommend in Fahrtrichtung Gschwend. Etwa 200 Meter vor dem Ortseingang von Spraitbach kam er nach rechts von der Fahrbahn ab auf den Grünstreifen. Dabei streifte er einen Kanalschacht und beschädigte sich den Kraftstofftank. Dem Fahrer gelang es das Fahrzeug rund 200 Meter weiter bis zur nächsten Haltebucht zu fahren. Hier stellte er fest, dass sein Tank leckgeschlagen war und Diesel ausläuft. Die herbeigerufene örtliche Freiwillige Feuerwehr Spraitbach konnte die Leckage provisorisch abdichten und die Ölspur mit Bindemittel abstreuen. Zum Umfüllen des Tankinhalts wurde die Feuerwehr Schwäbisch Gmünd angefordert.
Schon von weitem konnten die anrückenden Feuerwehrkräfte bereits den Feuerschein erkennen. Der Fahrer eines BMW-Kombi kam in den frühen Morgenstunden auf der B298 Schwäbisch Gmünd Richtung Mutlangen an der Abzweigung Lindach von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Ampelmast. Er konnte sich gerade noch rechtzeitig aus dem Auto befreien, bevor dieses in Brand geriet. Mit einem Schaumeinsatz konnte der im Vollbrand stehende Pkw gelöscht werden.
Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der Fahrer eines Pkw auf der K 3328 zwischen Lindach und Täferrot kurz vor dem Ortseingang Täferrot die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dabei geriet er ins Schleudern, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrzeuglenker, welcher sich alleine in seinem Fahrzeug befand wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte von der Feuerwehr Täferrot, unterstützt durch den Hilfeleistungszug der Feuerwehr Schwäbisch Gmünd, leicht verletzt aus dem Fahrzeug gerettet werden.
Wieder einmal wurden wir aufgrund eines engen Treppenhauses in der Innenstadt zur Unterstützung des Rettungsdienstes angefordert. Mit der Drehleiter konnte die Patientin sicher und schonend aus dem Gebäude gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Am Sonntagnachmittag kam der Fahrer eines Wohnmobiles aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Straße ab. Er überfuhr zunächst einen Grünstreifen und den Gehweg, bis er glücklicherweise kurz vor der Hauswand einer Scheune durch einen Busch abgebremst wurde. Der Fahrer selbst wurde leicht verletzt und zur Beobachtung in die Stauferklinik eingeliefert. Seine Beifahrerin blieb unverletzt.
Nachbarn bemerkten gegen Mitternacht, dass dicker Rauch aus dem Wohnhaus drang und verständigten die Feuerwehr. Beim Eintreffen des Löschzuges brannte es in der Wohnung im Erdgeschoss an mehreren Stellen. Der Bewohner selbst war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Ein Trupp unter Atemschutz hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Die Wohnung selbst wurde durch die Rauchgase unbewohnbar. Für den allein in der Wohnung befindlichen Hund kam jede Hilfe zu spät.
Um 12:14 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Heugenstraße gerufen. Der Bewohner hatte im Wohnzimmer geschlafen und wurde durch ein lautes Geräusch geweckt. Beim Nachsehen im Schlafzimmer schlugen ihm bereits Flammen entgegen. Vergeblich versuchte er den Brand selbst zu löschen. Dabei zog er sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu und musste zur stationären Behandlung in die Stauferklinik eingeliefert werden.
Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern an der Ost- und Südseite. Mit zwei Trupps unter Pressluftatmern im Innenangriff sowie mit einem weiteren Rohr über die Drehleiter konnte das Feuer in kürzester Zeit unter Kontrolle gebracht und ein Ausbreiten auf den darüber liegenden Bühnenraum und somit auf den gesamten Dachstuhl verhindert werden. Die Dachgeschosswohnung wurde durch Feuer- und Hitzeeinwirkung total zerstört. Die darunter liegende Wohnung konnte noch am selben Nachmittag wieder bezogen werden.
Im Einsatz waren insgesamt 42 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen, unterstützt durch 10 Helfer der SEG-Süd des DRK Schwäbisch Gmünd.
Kurz nach neun Uhr geriet auf schneebedeckter Fahrbahn ein mit 10.000 Liter Heizöl beladener Tankwagen beim Ziegerhof von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben. Auf dem aufgeweichten Untergrund kippte der Tankwagen auf die rechte Fahrzeugseite, ungünstigerweise so, dass die Armaturen zum Entleeren des Tanks nicht mehr zugänglich waren. Bei der Bergung bereitete der gefüllte Tankwagen größere Probleme. Mit zwei Kranwagen, unterstützt durch 2 Sachverständige der Speditionsfirma, die extra dafür aus Duisburg angereist waren, konnte der Tankwagen schließlich aufgestellt werden ohne dass dabei Heizöl austrat. Die Abteilung Straßdorf mit ihrem LF 20/16 sowie der RW 2 der Abteilung Innenstadt waren zur Sicherung während der Bergungsarbeiten vor Ort.
Eine hoch aufsteigende Rauchsäule zeigte den anrückenden Einsatzkräften am Nachmittag des Ostermontags den Weg zur Einsatzstelle in Waldstetten. Das Stall- und Scheunengebäude des Eichhölzle-Hofes stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Waldstetten bereits in Vollbrand. Der Landwirt, der das Feuer um 13.45 Uhr entdeckt hatte, alarmierte unverzüglich die Feuerwehr über die Rettungsleitstelle Ostalb. Es gelang ihm selbst noch die 11 Milchkühe und ein Kalb aus den brennenden Stallungen zu retten. Für zwei Kälbchen, die in einem Laufstall unter dem Vordach an der Ostseite der Scheuer untergebracht waren, kam leider jede Hilfe zu spät, sie verbrannten. Die Feuerwehren aus Waldstetten und Wißgoldingen, unterstützt durch zwei Tanklöschfahrzeuge der Stützpunktfeuerwehr aus Schwäbisch Gmünd konnten ein Übergreifen auf das unmittelbar angebaute Wohnhaus verhindern. Der Stall- und Scheunentrakt sowie einige landwirtschaftliche Geräte fielen den Flammen gänzlich zum Opfer.
Auf Grund der schwierigen Topographie musste eine mehrere hundert Meter lange Löschwasserversorgung aufgebaut werden. Nach rund zwei Stunden konnten die ersten Einsatzkräfte aus dem Einsatz herausgelöst werden. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten, die durch einen Bagger unterstützt wurden, dauerten noch bis in die späten Abendstunden an.
Insgesamt waren 75 Feuerwehrkräfte mit 7 Fahrzeugen im Einsatz, unterstützt durch die DRK-Schnelleinsatzgruppe (SEG).
Aus bislang ungeklärter Ursache brach kurz vor 20:00 Uhr am Sonntagabend ein Feuer in einem unmittelbar an der Rückseite des Feuerwehrgerätehauses angebauten Schuppen/Hundezwinger im Stadtteil Großdeinbach aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Schuppen, in dem Futtervoräte eingelagert waren, in voller Ausdehnung. Für den im Zwinger befindlichen Jagdhund kam leider jede HIlfe zu spät, er verbrannte. Das Feuer konnte von der Abteilung Großdeinbach unterstützt durch ein TLF 16 der Innenstadt rasch gelöscht und ein Übergreifen auf das Feuerwehrgebäude verhindert werden.
Auf der Baldungskreuzung kippte in den Mittagsstunden ein mit Grundplatten für Rettungswagen beladener Anhänger eines Kleinlasters in einer Linkskurve um und blockierte über rund 2 Stunden die rechte Spur der B29 in Richtung Aalen. Die Feuerwehr musste zur Bergung des umgestürzten Anhängers zunächst die komplett verrutschte Ladung des Anhängers umladen.
Kurz vor 20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand im ehemaligen Unipark-Theather gerufen. Schüler des Hochbegabtengymnasiums hatten starke Rauchentwicklung aus dem ehemaligen Theatergebäude festgestellt und daraufhin über Notruf 112 die Feuerwehr verständigt.
Die nur wenige Minuten nach der Alarmierung eintreffenden Kräfte des 1. Löschzuges mussten sich zunächst mit hydraulischem Rettungsgerät Zugang in das Innere des fest verschlossenen Gebäudes verschaffen. Während der Türöffnung kam es auf der Südostseite des Gebäudes zu einer Rauchgasdurchzündung mit rund 20 Meter langen horizontalen Stichflammen. Nach rund einer halben Stunde hatten die 21 Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle. Die im Bühnenbereich eingelagerten Gegenstände der Europäischen Kirchenmusik sowie Sportgeräte der Stadt wurden zum größten Teil ein Raub der Flammen.
Das Unipark-Theater sollte in Kürze abgerissen werden um an dieser Stelle Platz für eine neue Sporthalle des Landesgymnasiums zu schaffen.